Qualitätssicherung

Konzept und Zuschnitt der EDA-Seminare werden in regelmäßigen Abständen überprüft, überarbeitet und weiterentwickelt. Über verschiedene Qualitätssicherungsmaßnahmen stellen wir sicher, dass sowohl Lehrinhalte als auch Lehrmethoden state-of-the-art sind und das Themen-Portfolio die Anforderungen und Bedürfnisse der Praxis abbildet.

Unser Qualitätssicherungssystem setzt sich aus den folgenden Elementen zusammen:

  • Integrierte Übungseinheiten
  • Lehrgangsbegleitende Prüfungen
  • Lehrevaluationen
  • Feedback-Gespräche
  • Beratungstätigkeit des Beirates


Zwar haben die in allen Seminaren eingebauten Excel-Übungen, Simulationen und Fallstudien nicht unmittelbar Prüfungscharakter, dennoch geben die Lösungsprozesse Aufschluss über die erzielten Lernfortschritte oder auch über fortbestehende Wissenslücken und Verständnisprobleme. Insofern sind sie ein indirekter Indikator für das Erreichen der Seminarziele und damit für die Passung der Lehrinhalte und –methoden mit den Voraussetzungen und Erwartungen der Teilnehmer.

In den mehrtägigen Intensivseminaren wie in den mehrmonatigen Lehrgängen werden je nach Programmumfang sowohl Zwischen- als auch Abschlussprüfungen durchgeführt. Diese setzen sich aus schriftlichen und mündlichen Teilen zusammen, die jeweils einzeln zu bestehen sind, will man die zertifizierten Abschlüsse erlangen. Mit diesen Prüfungen wird der Lernerfolg der Seminarteilnehmer gemessen und dokumentiert. Den Dozenten geben sie Hinweise auf eventuelle inhaltliche oder methodische Defizite. Kursbegleitende Prüfungen erlauben es den Dozenten ebenso wie die o.g. integrierten Übungen, Simulationen und Fallstudien, unmittelbar zu reagieren und etwaige Mängel direkt anzugehen.

Zu den wichtigsten Maßnahmen der Qualitätssicherung zählen die standardisierten Lehrevaluationen. Hier sind die Teilnehmer aufgefordert, Lehrinhalte, Methodik, Fachkompetenz und Engagement der Dozenten zu bewerten und Änderungsvorschläge einzubringen. Die Ergebnisse dieser Evaluationen werden den Dozenten zur Kenntnis gebracht. Auf ihrer Grundlage erfolgt die künftige Dozentenauswahl sowie die weitere Seminarplanung.

Zusätzlich zu den standardisierten Lehrevaluationen finden regelmäßig offene Feedback-Gespräche mit Kursteilnehmern und Dozenten statt. Diese werden während und nach Beendigung eines jeden Programms geführt und fließen ebenfalls in die Weiterentwicklung des Seminarprogramms ein.

Ein nicht minder wichtiges Instrument der Qualitätssicherung ist die Beratungstätigkeit des Beirats. Dieser setzt sich aus Wissenschaftlern und Praktikern zusammen und hat zur Aufgabe, Impulse und Anregungen hinsichtlich des Transfers neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zu geben sowie die aktuellen Bedürfnisse, Themen, Trends und Erfahrungen aus der Praxis einzubringen.